Eine Diversity Strategie für das große Ganze.

Eine Diversity Strategie erzählt uns was wichtig ist, warum es im Verhältnis zu allen anderen Themen wichtig ist und wie wir es erreichen werden.

Bist du bereit für echte Veränderung in deinem Unternehmen? Kollaborativ, individuell und mit innovativen Frameworks erarbeiten wir einen Plan für deine Diversity, Equity & Inclusion-Strategie. Gemeinsam identifizieren wir effektive Maßnahmen für gelebte Vielfalt, Chancengerechtigkeit und psychologische Sicherheit in deinem Unternehmen.

Wir betten deine Diversity-Strategie in deine Geschäftsziele ein. Entwickeln KPIs, OKRs – machen den Erfolg messbar. Und machen dich nebenbei fit für dein Gleichstellungsreporting im Nachhaltigkeitsbericht (CRSD-Richtlinie).

Bereit für den nächsten Schritt: deine DEI Strategie

Zu Beginn schauen wir uns gemeinsam an, wo du stehst und wo du hin willst. Hast du vielleicht schon eine interne Diversity Community und willst den nächsten Schritt gehen?

Planst du gerade eine Diversity, Equity & Inclusion-Strategie in deinem Unternehmen zu verankern und brauchst einen Plan, was als nächstes zu tun ist? Und das datenbasiert, mit möglichst sofort umsetzbaren Ergebnissen? Dann vereinbare jetzt ein persönliches Erstgespräch.

Floria Moghimi hält Post its in der Hand und steht vor einer Wand, auf der bereits Post its kleben.

Arbeite mit uns an einer Diversity Strategie, wenn du

endlich starten möchtest, dir Intersektionalität wichtig ist, du aber nicht genau weißt wie und womit du anfangen sollst.

ein auf dich und die Bedürfnisse deines Unternehmens zugeschnittenes Konzept brauchst.

messbare Ergebnisse sehen willst – auf Basis quantitativer und qualitativer Daten, die individuell erhoben werden.

Diversity, Equity und Inclusion-Strategie in Unternehmen: Häufige Fragen

Was genau meinen wir eigentlich mit einer Diversity, Equity und Inclusion-Strategie?

Eine DEI-Strategie ist ein klarer Plan dafür, wie dein Unternehmen faire Zugänge zu Chancen schafft und ein inklusiveres Arbeitsumfeld entwickelt. Sie verbindet drei Dinge miteinander:
wo du heute stehst, wo du hinwillst und wie du dorthin kommst.

In unserer Arbeit übersetzen wir das meist in klar fokussierte Prioritäten: unterlegt mit Daten, klaren Verantwortlichkeiten und einer realistischen Roadmap. Wenn du ganz am Anfang stehst: Genau das entwickeln wir gemeinsam in der Phase der Strategieentwicklung.

Warum brauchen wir überhaupt eine Strategie? Können wir nicht einfach mit Maßnahmen starten?

Klar, du kannst direkt mit Maßnahmen loslegen und viele Unternehmen tun das auch.
Aber mit der Zeit führt das oft zu verstreuten Aktivitäten, unklaren Zuständigkeiten und der Frage: Was bringt das eigentlich?

Eine Strategie hilft dir, zu fokussieren und Entscheidungen zu treffen. Sie gibt dir die Grundlage, bewusst Ja zu sagen und genauso wichtig: Nein. Unsere Rolle ist es, dich vom Aktionismus zur Klarheit zu bringen, zum Beispiel über Priorisierungsworkshops und eine klare Roadmap. Auch die Forschungslage (z.B. von Dobbin/ Kalev) ist eindeutig: Wenn DEI wirkungsvoll sein soll, benötigst du die Umsetzung einer konsistenten Strategie. 

Ich soll eine Diversity, Equity und Inclusion-Strategie entwickeln, bin aber allein im Team. Wo fange ich an?

Der Struggle ist real! Aber: Du musst nicht alles gleichzeitig lösen. Verstehe deinen Ausgangspunkt, identifiziere zentrale Prioritäten, kläre die Verantwortlichkeiten deiner Rolle und baue darauf auf. Wir strukturieren gemeinsam die Arbeit und unterstützen dich dabei. 

Wir müssen ESG- bzw. CSRD-Anforderungen erfüllen. Reicht es nicht, Diversity-Daten fürs Reporting zu besorgen?

Wir können gemeinsam mit euch relativ schnell etwas fürs Reporting erstellen. Die Herausforderung kommt später: Es wird schwer, das konsistent weiterzuführen oder zu erklären.
Was besser funktioniert: etwas aufzubauen, das einfach, strukturiert und in deinen realen Daten und Prozessen verankert ist. Dann ist das, was du reportest auch glaubwürdig: intern, deinen Mitarbeiter*innen gegenüber und extern, gegenüber Kund*innen und im Rahmen deines Employer Branding. 

Wie schaffen wir in der Diversity-Strategie den Spagat zwischen globaler Konsistenz und lokalen Bedürfnissen?

Das ist eine klassische Herausforderung, gerade in größeren Organisationen. Ein pragmatischer Ansatz ist: globale Prinzipien und Prioritäten definieren und gleichzeitig Flexibilität in der lokalen Umsetzung lassen. Alles zu standardisieren wäre falsch und gar keine Struktur führt zu Verwirrung.
Wir unterstützen dich dabei, diese Balance zu definieren: Was in der Diversity-Strategie gehört global festgelegt, wo braucht es lokale Anpassung?

Die Führung sagt, sie unterstützt DEI, ist aber nicht wirklich involviert. Was kann ich tun?

Verbale Unterstützung ohne echtes Engagement ist ein bekanntes Muster. Was hilft: Dinge konkret machen. Bring Daten oder reale Beispiele aus deinem Unternehmen ein, verknüpfe DEI mit Geschäftsprioritäten und mache klar, wer wofür verantwortlich ist. Wir unterstützen solche Situationen oft.

Welche Daten brauchen wir eigentlich und was, wenn wir sie nicht haben?

Die meisten Unternehmen starten ohne perfekte Daten. Ein solider Ausgangspunkt sind Geschlechterverteilungen (gesamt und in Führung), Zahlen zu Einstellungen, Beförderungen und Fluktuation sowie grundlegendes Mitarbeitenden-Feedback. HR Daten geben da ja bereits viel preis.
Mit einer DEI-Analyse schauen wir gemeinsam, was da ist und welche Datenlücken wir schließen wollen.

Wie verhindern wir, dass die Diversity-Strategie ein Papiertiger wird?

Am Ende läuft es auf Verantwortlichkeit hinaus. Wenn Diversity, Equity und Inclusion nur bei einer Person oder einem Team liegt, bleibt es oft an der Oberfläche. Sobald die Führungsebene Verantwortung übernimmt, wird die Arbeit Teil des tatsächlichen Handelns im Unternehmen. Deshalb klären wir früh Ownership und Governance. 

Welche Rolle sollten Führungskräfte in der Diversity-Arbeit spielen?

Führungskräfte müssen nicht alle Antworten haben. Aber sie müssen verstehen, worum es geht, Prioritäten setzen und für Fortschritt geradestehen. Der entscheidende Shift ist: weg von „Wir unterstützen DEI“ (leicht gesagt) hin zu „DEI ist Teil davon, wie wir unser Unternehmen führen“.
Gerade am Anfang begleiten wir das oft mit gezielten Alignment-Sessions für Führungskräfte. 

Wie gehe ich mit Widerstand oder Skepsis um?

Widerstand gehört zu jedem Change-Prozess dazu. Statt zu versuchen, die Person für die Sache zu gewinnen, ist es oft hilfreicher, neugierig zu bleiben und die Perspektive dahinter zu verstehen. „Erzähl mir mehr: Warum siehst du XYZ so?“ Und: Du musst nicht alle Personen überzeugen. Eine kritische Masse reicht.

“The major benefit Floria & Co offered us was being able to quickly act on developing our D&I training program with data from across our organization.”

Sarah Cordivano, former Senior Diversity & Inclusion Officer at Zalando

Frage jetzt ein Vorgespräch für deine Diversity Strategie an.

Wir lernen uns kennen und klären deine Zielsetzungen. Dabei finden wir gemeinsam heraus, was die nächsten Schritte in der DEI Strategie sind.

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